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	<title>Messtechnik Blog</title>
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		<title>&#8220;Wichtig sind die Menschen, niemals die Sachen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht aus der Passauer Neuen Presse vom 20.12.2011 Ortenburg. Zum Beispiel der Kaffeelöffel. &#8220;Wie können Sie messen, welchen Abstand der Löffel zum Tassenrand hat?&#8221;, fragt Karl Wisspeintner, und antwortet: &#8220;Nur extrem schwer&#8221;. Und das sei toll für seine Firma, das Ortenburger Unternehmen Micro-Epsilon, weil diese das könnte: &#8220;Im Bereich der berührungslosen Wegmessung, die auch dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/12/04jYOYWQhbdy+Poc+loQFoaRfFWW+W5OzrVE6g1skPDHWEverZPM.jpg" rel="lightbox[512]"><img class="alignright size-medium wp-image-514" title="04jYOYWQhbdy+Poc+loQFoaRfFWW+W5OzrVE6g1skPDHWEverZPM=" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/12/04jYOYWQhbdy+Poc+loQFoaRfFWW+W5OzrVE6g1skPDHWEverZPM-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Bericht aus der Passauer Neuen Presse vom 20.12.2011</p>
<p><strong>Ortenburg.</strong> Zum Beispiel der Kaffeelöffel. &#8220;Wie können Sie messen, welchen Abstand der Löffel zum Tassenrand hat?&#8221;, fragt Karl Wisspeintner, und antwortet: &#8220;Nur extrem schwer&#8221;. Und das sei toll für seine Firma, das Ortenburger Unternehmen Micro-Epsilon, weil diese das könnte: &#8220;Im Bereich der berührungslosen Wegmessung, die auch dafür notwendig wäre, haben wir in Deutschland das größte Angebot.&#8221; Micro-Epsilon entwickle ganz individuell auf die jeweiligen Mess-Bedürfnissen hin. Wisspeintner ist seit 35 Jahren Geschäftsführer der Micro-Epsilon Messtechnik GmbH. Morgen verabschiedet er sich von dieser Funktion.</p>
<p>65 Jahre ist er alt, blau sind seine Augen, grau die Haare. Im schwarzen Rollkragenpullover unter dem grau-schwarzen Tweed-Jackett erinnert er ein bisschen an Karlheinz Böhm. Wobei der wohl nicht so begeistert gestikuliert.</p>
<p>&#8220;Ich bin jemand, der immer etwas entwickeln will&#8221;, sagt Wisspeintner in weichem Hochdeutsch, hinter dem man den Ortenburger nicht vermuten würde, und das er sich in den Studienjahren aneignen musste. Bis vor wenigen Jahren war er in der Forschung &#8220;voll drin&#8221;, etwa 20 Patente hat er mit angemeldet. &#8220;Meine Arbeit ist mir nie langweilig geworden&#8221;, sagt Wisspeintner. Es mache ihm Freude zu entwickeln, &#8220;ich habe eine hohe Kreativität und die Gabe, dass ich die richtigen Menschen aussuche&#8221;, sagt er ganz nüchtern. &#8220;Das Wichtige sind nie die Sachen, sondern die Menschen&#8221;. In der Firma, im Leben. &#8220;Wenn wir jemand in der Bildbearbeitung anstellen, braucht er fünf Jahre, um diese komplexe Aufgabe zu beherrschen&#8221;, sagt Wisspeintner. Da müsse man in die Zukunft schauen können, und die Leute so gut behandeln, dass sie mit ihrem Wissen in der Firma bleiben.<br />
Viel Zeit verbringt Karl Wisspeintner mit seinem Hund &#8220;Madame Coco&#8221;, wie er erzählt.  − Fotos: me</p>
<p>Viel Zeit verbringt Karl Wisspeintner mit seinem Hund &#8220;Madame Coco&#8221;, wie er erzählt.  − Fotos: me<br />
So wie er die Weichen für andere stellt, haben es andere für ihn getan. Der Volksschullehrer etwa, der seinen Vater so lange bearbeitete, bis er ihn doch auf die Wirtschaftsschule schickte. Der Vater hatte eine Fassbinder- und Mosterei und war schon 50 Jahre alt, als Wisspeintner auf die Welt kam. Sein älterer Bruder war im Krieg gestorben, Karl Wisspeintner hätte den Betrieb übernehmen sollen. Der Vater ahnte, dass der Sohn nach der Wirtschaftsschule kein Interesse daran haben würde. Oder der Professor an der Fachhochschule Regensburg. &#8220;Ich war gerade abgelehnt worden&#8221;, sagt Wisspeintner. Er hätte im Gang über die &#8220;Rindviecher&#8221; geschimpft, wurde ihm vorgehalten. Der Professor schlug ihm einen Handel vor: Wenn er zwei dicke Wälzer über die Ferien durcharbeite und seine Fragen beantworte, dürfe er studieren. Ein bisschen Glück, ein bisschen Zufall, ein bisschen Dreistigkeit.</p>
<p>Wie bei seiner ersten Frau Ludmila, einer Russin. Karl Wisspeintner lernte sie 1972 auf der Abschlussfahrt der Fachhochschule kennen. Die Studenten sollten sich eigentlich die Moskauer U-Bahnstationen ansehen. &#8220;Nach drei hatten wir allerdings genug&#8221;, sagt Wisspeintner. Zusammen mit einem Freund setzte er sich von der Gruppe ab. Auf der anderen Seite des Gleises standen zwei junge, hübsche Russinnen. Als Ludmila ihn ansah, &#8220;war ich wie elektrisiert&#8221;, sagt Wisspeintner mit leuchtenden Augen. Er fragte sie auf Englisch nach dem Weg zu einem Museum − in dem er am Vortag war. Das war der Start: 1973 haben sie geheiratet, im selben Jahr kam Alexander zur Welt, im Herbst konnte Wisspeintner Frau und Sohn nach Berlin holen, wo er an der Technischen Universität studierte.  <a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/12/T6GE0hVbxuwtiMzE.jpg" rel="lightbox[512]"><img class="alignright size-medium wp-image-513" title="T6GE0hVbxuwtiMzE=" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/12/T6GE0hVbxuwtiMzE-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /></a></p>
<p>Die kleine Familie ernährte er, indem er Fernseher und Radios reparierte. Schließlich hatte er nach dem Schulabschluss und vor dem Studium der Elektrotechnik bei Guggemos in Passau gelernt. Seine Frau, eine studierte Volkswirtin, durfte fünf Jahre in Deutschland nicht arbeiten. Es war Kalter Krieg, eine Russin galt erst einmal als potenzieller Spion.</p>
<p>1976, kurz nach der Geburt des zweiten Sohns Thomas, stieß Karl Wisspeintner mit 29 Jahren direkt von der Uni zu Micro-Epsilon, kurze Zeit später der Diplom-Physiker Johann Salzberger. Wieder so ein Menschen-Zufall.</p>
<p>Franz Frischen († 1983) hatte Micro-Epsilon 1969 in Hannover als Handelsunternehmen für Sensoren aus den USA gegründet. Größter Abnehmer war damals die Atomindustrie. Die Geschäfte liefen gut, Franz Frischen konnteJahrelang bis 70 Stunden pro Woche gearbeitet Geld für die Entwicklung von eigenen Produkten beiseite legen. Weil sich der Unternehmer in angenehmer Umgebung zur Ruhe setzen wollte, zog er 1975 nach Ortenburg. Die Firma bestand damals aus ihm, Frischen, und zwei Sekretärinnen.</p>
<p>Bei einem Besuch erzählte Karl Wisspeintner einem alten Nachbarn, dass er gerne nach Ortenburg zurückkehren würde. Ein paar Wochen später habe dieser ihn angerufen: &#8220;Du, da ist einer gekommen, der sucht genau das, was du mir erzählt hast&#8221;. &#8220;Gekommen&#8221; war Franz Frischen. Bald darauf bauten dieser und Wisspeintner in einem Keller ihr erstes Wirbelstromsystem. Eine taschenbuchgroße Metallplatte, auf der für den Laien nur &#8220;ein Haufen&#8221; kunterbunter Würfelchen sitzen, garniert mit einem paar gekringelten Drähten. &#8220;Das darf ich heute unseren Lehrlingen nicht zeigen, sonst fangen sie an zu lachen&#8221;, sagt Wisspeintner und steckt sie wieder in den Schrank. &#8220;Wir haben das noch selbst geätzt, das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen&#8221;.</p>
<p>&#8220;In den 80er Jahren haben wir sehr viel entwickelt&#8221;, sagt Wisspeintner. Nach der Wende wuchs die Firma durch Zukäufe weiter, &#8220;wir konnten das Wissen endlich in Produkte umwandeln&#8221;. Jahrelang habe er 60, 70 Stunden pro Woche gearbeitet. Um sieben Uhr morgens sperrte er die Firma auf und kam oft erst um acht wieder heraus. Im Vertrieb sei er teils 120 Tage pro Jahr in der Welt unterwegs gewesen. Am Wochenende habe er sich aber bemüht, daheim zu sein.</p>
<p>Eine &#8220;ganz schwere Zeit&#8221; erlebte Wisspeintner, als seine erste Frau Ludmila an Krebs erkrankte. Er fuhr seine Arbeitszeit zurück und behielt das nach ihrem Tod bei. Mit nur 47 Jahren verlor Ludmila 1997 den Kampf gegen den Krebs. &#8220;Ich brauchte viele Jahre, um darüber hinwegzukommen&#8221;, sagt der Unternehmer. Heute ist Wisspeintner wieder verheiratet. Mit Huguette, einer Luxemburgerin.</p>
<p>Am 15. Januar wird Wisspeintner mit ein paar Mitarbeitern im Firmengebäude einen Stock höher &#8220;ins Austragshäusl&#8221; ziehen. Als Geschäftsführer der Holding bleibt er Micro-Epsilon an drei Tagen pro Woche erhalten.</p>
<p>Das Akkordeonspielen will er wieder anfangen, als Bub hat er in der Mostwirtschaft der Eltern aufgespielt. &#8220;Meine Frau hat mir ein neues Instrument geschenkt&#8221;, sagt Wisspeintner. Huguette habe Leichtigkeit in sein Leben gebracht. Vielleicht wird er Musik-Stunden nehmen, mehr Zeit im Wurzgarten verbringen, wo er so gern im Gemüsebeet gräbt, und die Rosen beschneidet. Der Obstgarten reicht, um in die Mostproduktion für den Eigenbedarf einzusteigen. 40 Liter, &#8220;ein besonders guter Jahrgang heuer&#8221;, sagt Wisspeintner, aus Boskop und steirischen Birnen. Und mit den Enkeln will er nächstes Jahr ein Baumhaus im Garten bauen. &#8220;Im Prinzip&#8221;, sagt Karl Wisspeintner, &#8220;bin ich sehr glücklich&#8221;.</p>
<p><strong>Das Unternehmen</strong></p>
<p>Micro-Epsilon mit Firmensitz in Ortenburg (Lkr. Passau) entwickelt und produziert Sensoren und Software für Abstands-, Weg- Temperatur- und Farbmessung. Die Unternehmensgruppe hat u.a. auch noch Standorte in Ostdeutschland, Tschechien, Amerika und China. 2009 war das bislang härteste Jahr für die Firma mit einem Auftragseinbruch von 28 Prozent. Im Mutterhaus Ortenburg verzichteten Geschäftsleitung und mittlere Führungsebene auf 25 bzw. 15 Prozent des Gehalts, die Belegschaft wurde in Kurzarbeit geschickt. 2010 ging es wieder bergauf. Heute beschäftigt das Unternehmen in der Gruppe 550 Mitarbeiter, davon 191 (plus etwa 20 Lehrlinge) in Ortenburg. Der konsolidierte Umsatz der Gruppe beträgt 2011 voraussichtlich 71 Millionen Euro, 2010 waren es 54 Millionen, im Krisenjahr 42 Millionen. Für 2012 peilt Micro-Epsilon laut Karl Wisspeintner einen Umsatzzuwachs von sieben Prozent an, &#8220;vorausgesetzt, die Finanzkrise beruhigt sich&#8221;. &#8220;Wir haben viele neue Produkte im Rohr&#8221;, sagt Wisspeintner. Großaufträge habe das Unternehmen für Messsysteme zur Lackprüfungen bei Daimler und BMW und für Sensoren für die Halbleiterindustrie. Auch sind neue Gebäude in Bratislava und Berlin geplant, in Ortenburg soll 2012 für rund 3 Millionen Euro ein Logistikzentrum hinzukommen.</p>
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		<title>Interview zum konfokalen Controller confocalDT</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Thomas Wisspeintner, Entwicklungsleiter bei Micro-Epsilon zeigt die Vorteile des neuen konfokalen Controllers confocalDT im Rahmen der SPS in Nürnberg. Das Interview wurde  durch den AGT-Verlag gestaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Thomas Wisspeintner, Entwicklungsleiter bei Micro-Epsilon zeigt die Vorteile des neuen konfokalen Controllers confocalDT im Rahmen der SPS in Nürnberg. Das Interview wurde  durch den AGT-Verlag gestaltet.</p>
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		<title>Kinder entdecken die Technik</title>
		<link>http://blog.micro-epsilon.de/2011/11/kinder-entdecken-die-technik/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag aus Passauer Neuen Presse vom 26.11.2011 &#160; Fürstenzell. Kinder für etwas zu begeistern, kann mitunter schwierig sein, vor allem, wenn es um technische Belange geht. Nicht so an der Heimvolksschule Fürstenzell. Dort findet zur Zeit das Projekt &#8220;Kinder entdecken die Technik&#8221; statt, eine Initiative des Vereins Technik für Kinder e.V., der mit der FH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag aus Passauer Neuen Presse vom 26.11.2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/11/7oMYH5fvKAG+Z9t7AuIpwRg02KQimT0xWN0CP9Pc6NRF40Kb.jpg" rel="lightbox[489]"><img class="alignright size-medium wp-image-490" title="7oMYH5fvKAG+Z9t7AuIpwRg02KQimT0xWN0CP9Pc6NRF40Kb" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/11/7oMYH5fvKAG+Z9t7AuIpwRg02KQimT0xWN0CP9Pc6NRF40Kb-198x300.jpg" alt="" width="198" height="300" /></a>Fürstenzell. Kinder für etwas zu begeistern, kann mitunter schwierig sein, vor allem, wenn es um technische Belange geht. Nicht so an der Heimvolksschule Fürstenzell. Dort findet zur Zeit das Projekt &#8220;Kinder entdecken die Technik&#8221; statt, eine Initiative des Vereins Technik für Kinder e.V., der mit der FH Deggendorf kooperiert. Das Prinzip ist relativ simpel: Der Verein organisiert sechs Nachmittage an Schulen, die idealerweise von Azubis aus technischen Firmen der Region oder Technik-Studenten der FH Deggendorf durchgeführt werden. Die Heimvolksschule Fürstenzell erhält dabei Unterstützung von der Firma Micro-Epsilon Messtechnik GmbH &amp; Co. KG aus Ortenburg.</p>
<p>&#8220;Bei Micro-Epsilon sind wir auf sehr offene Ohren gestoßen&#8221;, freut sich Schulleiter Franz Kellner über das Engagement der Firma. Durch das Schulamt ist er auf die Initiative aufmerksam geworden. Bei der Suche nach einem Sponsor wurde er dann vom Verein unterstützt. Als Ganztagsschule ist es dem Direktor wichtig, das Freizeitangebot &#8220;sinnvoll zu erweitern und die Kinder sinnvoll zu beschäftigen.&#8221; Und so ist er sehr erfreut, neben Ballett, Klettern und Bogenschießen nun &#8220;die technische Seite mit ins Boot zu holen&#8221;.</p>
<p>So bastelten am Donnerstagnachmittag 20 Kinder der 5. Klassen eifrig an einer LED-Taschenlampe. &#8220;Der Kurs musste ausgelost werden, so viele Kinder meldeten sich für das Projekt an&#8221;, erzählt der Schulleiter. Auch deshalb habe er für das Frühjahr schon den nächsten Kurs, auch in Kooperation mit Micro-Epsilon, geplant.</p>
<p>Die Begeisterung der Kinder ist beim Betreten des Werkraums der Heimvolksschule regelrecht zu spüren. Jedes Kind hat einen Baukasten für eine LED-Taschenlampe vor sich liegen und bastelt eifrig daran. Die Bausätze für LED-Taschenlampen, Kojak-Sirenen oder Wechselblinker sowie die neun notwendigen Werkzeugkästen im Gesamtwert von 2800 Euro wurden von Micro-Epsilon gesponsert. Jedes Kind musste noch 10 Euro zuzahlen.</p>
<p>An den sechs Nachmittagen werden die Kinder Schritt für Schritt an Stromkreise &amp; Co. herangeführt.Valentin Eberle, Azubi im vierten Lehrjahr bei Micro-Epsilon, erklärt den Kindern, worauf sie beim Arbeiten achten müssen: &#8220;Wenn ihr lötet, dann darf die grüne Lampe nicht leuchten, der Schalter muss immer auf Aus sein.&#8221; Und so fügen die Kinder eifrig die Drähte zusammen. &#8220;Am Anfang hab ich mit dem Lötkolben noch Schwierigkeiten gehabt&#8221;, erzählt Julian Peschl, elf Jahre. Trotzdem ist er von der Technik begeistert: &#8220;Es ist interessant, wie man mit dem Lötkolben umgeht, und wie man das Werkzeug benutzt&#8221;, meint er weiter. Dabei helfen sich die Schüler gegenseitig und bei Fragen stehen ihnen die Micro-Epsilon Azubis Franziska Kiendlbacher, Stefan Müller und Valentin Eberle zur Verfügung. Mit großem Engagement gehen sie von Schüler zu Schüler und helfen den Kindern, wenn etwas nicht gleich beim ersten Mal funktioniert.</p>
<p>Franziska Kiendlbacher begeistert die Kinder gerne für Technik: &#8220;Das ist mal was anderes, bei mir hat’s so was in der Schule nicht gegeben, das hab ich vermisst.&#8221; Für die meisten Kinder sei es ein ganz neues Gebiet. Doch es interessiere sie, viele Fragen werden gestellt.</p>
<p>Raimund Kapsreiter, Ausbildungsleiter gewerblich technische Berufe bei Micro-Epsilon, ist über das Engagement seiner Firma froh: &#8220;Durch dieses Projekt kann man die Kinder frühzeitig an Technik heranführen&#8221;, erklärt er. So hätten wissenschaftliche Untersuchungen laut Technik für Kinder e.V. gezeigt, dass die Entscheidung für einen Technik-Beruf zu 80 Prozent in der Kindheit begründet sei. Nebenbei hätten die Schüler gleich einen ersten Kontakt zum Unternehmen und könnten sich später zum Beispiel um ein Praktikum oder eine Ausbildungsstelle bewerben.</p>
<p>Und so freut es auch den betreuenden Lehrer Markus Vollmuth, dass Mädchen und Buben gleichermaßen vertreten sind: &#8220;Wenn man etwas erklärt, sind die Mädels ganz begeistert&#8221;, erzählt er. &#8220;Manche Schüler bleiben sogar extra am Nachmittag in der Schule und gehen nicht nach Hause&#8221;, berichtet er weiter.</p>
<p>Am Ende des Tages freuen sich die Schüler dann, wenn sie ihre selbst gebastelten LED-Taschenlampen mit nach Hause nehmen dürfen. Nadja Engels (10) ist wie viele ihrer Mitschüler begeistert vom Projekt: &#8220;Das ist ganz toll, weil die das super erklären. Technik ist interessant, egal, ob für Jungs oder Mädchen.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Sparsame Motoren − &#8220;Chance für Ostbayern&#8221;</title>
		<link>http://blog.micro-epsilon.de/2011/11/sparsame-motoren-%e2%88%92-chance-fur-ostbayern/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.micro-epsilon.de/?p=483</guid>
		<description><![CDATA[Beitrag aus der Passauer Neuen Presse vom 8.11.2011 Passau. Der Verbrennungsmotor werde auf Jahre hinaus bei den Autoantrieben weiterhin die erste Geige spielen, nur müsse und werde er noch sparsamer, sauberer und komplexer werden. Davon zeigten sich die Experten jetzt in Passau auf dem 9. Symposium &#8220;Trends in der Motorentechnologie&#8221; überzeugt. Megatrend bleibe Benzinsparen. Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beitrag aus der Passauer Neuen Presse vom 8.11.2011</strong></p>
<p>Passau. Der Verbrennungsmotor werde auf Jahre hinaus bei den Autoantrieben weiterhin die erste Geige spielen, nur müsse und werde er noch sparsamer, sauberer und komplexer werden. Davon zeigten sich die Experten jetzt in Passau auf dem 9. Symposium &#8220;Trends in der Motorentechnologie&#8221; überzeugt. Megatrend bleibe Benzinsparen.</p>
<p>Professor Josef Nassauer, der in Pfarrkirchen geborene Geschäftsführer der veranstaltenden Gesellschaft Bayern Innovativ, sagte, das sei gerade auch für Firmen in Ostbayern eine Chance. Hier gebe es besonders viele Zulieferer mit hohem Entwicklungs-Know-How. Darauf seien Autohersteller angewiesen, um der zu erwartenden weiteren Verschärfung der Abgasvorschriften gerecht werden zu können.</p>
<div><img class="alignright" title="Bayern-Innovativ-Chef Prof. Josef Nassauer (l.) im Gespräch mit dem BMW-Motorenspezialisten Prof. Christian Schwarz." src="http://media.pnp.de/_em_daten/_cache/image/pnp/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N67qyhT9jYRva+v0/72Iis9S2zpBxo6SEbNKa+99muSl5hWIBlJHEUTxH4M+mWiJjYmWyOzAPyCnw8hOHJJJOGC1QrkuhLaBJ7NwFrR7TZqdhqfkxjIlNxc=.jpg" alt="Bayern-Innovativ-Chef Prof. Josef Nassauer (l.) im Gespräch mit dem BMW-Motorenspezialisten Prof. Christian Schwarz." width="200" height="144" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Bayern-Innovativ-Chef Prof. Josef Nassauer (l.) im Gespräch mit dem BMW-Motorenspezialisten Prof. Christian Schwarz.</em></p>
</div>
<p>Eine dieser Firmen ist das Ortenburger Messtechnik-Unternehmen Micro Epsilon, das mit insgesamt rund 500 Mitarbeitern (davon über 200 am Stammsitz Dorfbach) zuletzt einen Umsatz von rund 47 Millionen Euro schrieb. Beim Symposium in Passau war es u.a. mit einem System zur Messung der Drehzahl von Turboladern vertreten. &#8220;Die Autobauer setzen immer mehr Turbolader ein, um kleinere und damit auch verbrauchsärmere Motoren leistungsstark zu halten. Das steigert auch die Nachfrage nach Prüf- und Messtechnik, von der wir profitieren&#8221;, teilte Klaus Brinninger mit. Sein Kollege Thomas Kitzlinger ergänzte, der Automotivsektor sei für Micro Epsilon ein absoluter Wachstumsmarkt (die Firma ist zudem u.a. in den Bereichen Medizin- und Luftfahrttechnik, Maschinenbau und Halbleiterindustrie &#8220;unterwegs&#8221;).</p>
<div><img class="alignright" title="Werner Riederer vertrat die Straubinger Firma Sonplas" src="http://media.pnp.de/_em_daten/_cache/image/pnp/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N67qyhT9jYRvPLXUUkH1Q8PbnKkKrLw2TxNeAST1yhUebQeuCsNTetJOEJT3OFxWRQR5E/8xJ2OJaYGtJMxLX/YrYcvdr2oe7pMkLlcBHB+yZ45PnsjvaYo=.jpg" alt="Werner Riederer vertrat die Straubinger Firma Sonplas" width="200" height="233" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Werner Riederer vertrat die Straubinger Firma Sonplas</em></p>
</div>
<p>Wie stark der Druck, noch sparsamere Motoren zu entwickeln, ist, das zeigt das Beispiel der BMW AG, die ihren famosen 6-Zylinder-Reihenmotor nur noch in der 300-PS-Region und darüber überleben lässt. Prof. Christian Schwarz, ein bei BMW maßgeblicher Motoren-Entwickler, verweist auf das Ziel von BMW, in der Kombination Bezinsparen bei gleichzeitigem Erhalt der Fahrfreude führend zu sein. &#8220;Deshalb ersetzen wir unsere 6-Zylinder in weiten Bereichen erst jetzt, nachdem wir Vier-Zylinder-Motoren anbieten können, die den 6-Zylindern zumindest ebenbürtig sind&#8221;, so Prof. Schwarz. &#8220;Wir haben hier schon ein sehr hohes Niveau erreicht, ich sehe aber für die nächsten zehn Jahre dennoch noch ein weiteres Einsparpotenzial von bis zu 15 Prozent.&#8221; Dabei, so der BMW-&#8221;Mann&#8221;, seien die Motoren in den vergangenen 15 Jahren bereits um rund 30 Prozent sparsamer geworden.</p>
<div><img class="alignright" title="Für die Ortenburger Messtechnik-Firma Micro Epsilon stellten die Vertriebsexperten Thomas Kitzlinger (l.) und Klaus Brinninger ein Drehzahl-Messsystem für Turbolader vor.  − Fotos: Schießl" src="http://media.pnp.de/_em_daten/_cache/image/pnp/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N67qyhT9jYRvw1630Cd/PCFtyXVAkLytVnR6cB2Aq1PnRJKSkLXZaQ1zvWamu9FQYg2MEY1b3L+YH9tVQXKQDeJJ/biX1gS93Wdt+JK3Egywrxmr4O13efQ=.jpg" alt="Für die Ortenburger Messtechnik-Firma Micro Epsilon stellten die Vertriebsexperten Thomas Kitzlinger (l.) und Klaus Brinninger ein Drehzahl-Messsystem für Turbolader vor.  − Fotos: Schießl" width="200" height="199" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Für die Ortenburger Messtechnik-Firma Micro Epsilon stellten die Vertriebsexperten Thomas Kitzlinger (l.) und Klaus Brinninger ein Drehzahl-Messsystem für Turbolader vor.  − Fotos: Schießl</em></p>
</div>
<p>Dass die Autobauer ihre Motoren noch effizienter machen wollen, darauf setzt auch das Straubinger Unternehmen Sonplas (170 Mitarbeiter, 22 Mio. Euro Umsatz). Es stellt Montage-, Einstell- und Prüfanlagen für Einspritzsysteme her. &#8220;Neue Technologien verlangen neue oder zusätzliche Prüfsysteme. Für uns ist das ein Wachstumsfeld&#8221;, sagte Werner Riederer von Sonplas. Die Firma nutze das Symposium in Passau zur Kontaktpflege und zum Ausbau des Netzwerkes.</p>
<p>Eine zusätzliche Chance durch den Trend zum weiteren CO2-Einsparen bei Motoren sieht auch die Münchner Firma Iwis (200 Mio. Umsatz, 1000 Mitarbeiter). &#8220;Wir stellen unter anderem Nockenwellen-Steuerketten her − und hier haben wir den Ehrgeiz, diese immer reibungsärmer zu machen, weil dies Sprit spart. Wir sind hier ganz vorne mit dabei&#8221;, sagte Entwicklungschef Holger Bodenstein.</p>
<p>Gleich &#8220;eine Weltneuheit&#8221; präsentierte Erich Eder, Prokurist bei der Ruhstorfer Firma Hatz (850 Mitarbeiter, 180 Mio. Euro Umsatz). Er stellte in einem Vortrag die Entwicklung von elektronischen Einspritzanlagen für Dieselmotoren vor, die letztendlich zu geringeren Emissionen führen sollen. Die Neuentwicklung sei im Teststadium.</p>
<p>IHK-Hauptgeschäftsführer Walter Keilbart begrüßte, dass das Symposium in Passau stattfand, weil die niederbayerische Wirtschaft stark vom Fahrzeugbau geprägt sei. &#8220;Der Fahrzeugbau und die Herstellung von Kraftfahrzeugsteilen biet 34 500 Arbeitsplätze und ist der mit Abstand größte Wirtschaftszweig in Niederbayern. Jeder dritte Industriebeschäftigte im IHK-Bezirk arbeitet in diesem Bereich&#8221;, sagte Keilbart.</p>
<p>Die Innovation der Antriebssysteme sichere auch die Zukunftsperspektiven dieser Betriebe und ihrer Arbeitnehmer. Damit dies auch künftig der Fall sei, sei eine noch engere Verflechtung von Wirtschaft und Wissenschaft notwendig.</p>
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		<title>Nun auch technische Endoskope bei Micro-Epsilon</title>
		<link>http://blog.micro-epsilon.de/2011/09/nun-auch-technische-endoskope-bei-micro-epsilon/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Marke &#8220;ELTROTEC&#8221; umfasst das Angebot viele Modelle der starren, flexiblen oder Video- Endoskopie sowie umfangreiches Zubehör. Die Auswahl reicht vom günstigen Einstiegs-Endoskop bis zum High-End Video-Endoskop für gehobene Aufgaben. Sämtliche Modelle wurden in einem attraktiven Produktkatalog zusammengefasst, der sich speziell an die Industrie und den deutschen Maschinenbau richtet. Betreut wird die Produktgruppe direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/09/Titel-neu_V3-Kopie.jpg" rel="lightbox[471]"><img class="alignright size-medium wp-image-472" title="Titel-neu_V3 Kopie" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/09/Titel-neu_V3-Kopie-300x155.jpg" alt="" width="300" height="155" /></a></p>
<p>Unter der Marke &#8220;ELTROTEC&#8221; umfasst das Angebot viele Modelle der starren, flexiblen oder Video- Endoskopie sowie umfangreiches Zubehör. Die Auswahl reicht vom günstigen Einstiegs-Endoskop bis zum High-End Video-Endoskop für gehobene Aufgaben.<br />
Sämtliche Modelle wurden in einem attraktiven Produktkatalog zusammengefasst, der sich speziell an die Industrie und den deutschen Maschinenbau richtet.<br />
Betreut wird die Produktgruppe direkt durch Micro-Epsilon Eltrotec, welche bereits über viele Jahre Erfahrung in der technischen Endoskopie verfügen und ihr Know-How in der Beratung gerne einsetzen.<br />
In allen drei Produktbereichen der Endoskope bietet Micro-Epsilon Eltrotec den Bau kundenspezifischer Sonderausführungen an. Um die Eignung der Geräte für den jeweiligen Einsatzzweck zu testen, werden Leihgeräte für den eigenen Test mit ausführlicher Beratung angeboten. Über den eigenen Reparaturservice können gebrauchte und defekte Endoskope wieder kostengünstig instand gesetzt werden.<a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/09/endo-catalog.jpg" rel="lightbox[471]"><img class="alignright size-medium wp-image-474" title="endo-catalog" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/09/endo-catalog-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a><br />
Im Zubehörbereich werden Lichtquellen, Lichtleiter, Kameras und Monitore angeboten. Mit den ebenfalls verfügbaren Adaptern und Kameras mit Videoprozessoren ist es möglich, andere am Markt erhältliche Endoskope ohne großen Verkabelungsaufwand nach zurüsten und somit einen Mehrwert zu erzielen.</p>
<p>Verwendet werden die Endoskope bspw. Bei der Untersuchung von Bohrungen und Düsen für die Hydraulik oder Pneumatik, um Turbinenlaufflächen auf Risse zu untersuchen, für die Inspektion von Schweißnähten in Rohren oder für die Waffeninspektion.</p>
<p><a href="http://www.micro-epsilon.de/endoscope/index.html">Direkt zu den Endoskopen auf micro-epsilon.de</a></p>
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		<title>Besuch beim &#8220;Leuchtturm&#8221;</title>
		<link>http://blog.micro-epsilon.de/2011/09/besuch-beim-leuchtturm/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht der Passauer Neuen Presse vom 13.09.2011 Ortenburg. &#8220;Da muss man einfach gewesen sein&#8221;, so bilanzierte Erwin Huber, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Landtag, seinen Besuch bei der Ortenburger Messtechnikfirma Micro-Epsilon. Er bezeichnete das Unternehmen als &#8220;Leuchtturm&#8221; und Beweis für die Innovationsfähigkeit der Niederbayern. &#8220;Hier eine Firma von Weltgeltung aufzubauen und dabei die Heimat immer im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht der Passauer Neuen Presse vom 13.09.2011</p>
<p><img class="alignnone" title="Großer Erfolg mit kleinen Sensoren: Micro Epsilon-Entwicklungschef Dr. Thomas Wißpeintner (links) erläuterte den Gästen die Produktpalette des Unternehmens; (v .r.): Prof. Martin Sellen, Assistent der Geschäftsführung,, Firmengründer Karl Wißpeintner, Kreisrat Reinhold Hoenicka, 2. Bürgermeister Stefan Lang, MdL Erwin Huber, Bürgermeister Hans Halser und MdL Walter Taubeneder.  − Foto: Windpassinger" src="http://media.pnp.de/_em_daten/_cache/image/pnp/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N7CBKLBJgY6y/j3aNuXikSK9AHfbnVsKO5pmP5O3h0+WdWcTDb7S4FXIDoablgI4QXjSTI7F3bmBZGCYQpXqooKLPpQ55cz7+UG/piGK7Ht9FCi/5rnkNsA=.jpg" alt="Großer Erfolg mit kleinen Sensoren: Micro Epsilon-Entwicklungschef Dr. Thomas Wißpeintner (links) erläuterte den Gästen die Produktpalette des Unternehmens; (v .r.): Prof. Martin Sellen, Assistent der Geschäftsführung,, Firmengründer Karl Wißpeintner, Kreisrat Reinhold Hoenicka, 2. Bürgermeister Stefan Lang, MdL Erwin Huber, Bürgermeister Hans Halser und MdL Walter Taubeneder.  − Foto: Windpassinger" width="371" height="259" /></p>
<p>Ortenburg. &#8220;Da muss man einfach gewesen sein&#8221;, so bilanzierte Erwin Huber, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Landtag, seinen Besuch bei der Ortenburger Messtechnikfirma Micro-Epsilon. Er bezeichnete das Unternehmen als &#8220;Leuchtturm&#8221; und Beweis für die Innovationsfähigkeit der Niederbayern. &#8220;Hier eine Firma von Weltgeltung aufzubauen und dabei die Heimat immer im Blick zu haben – das ist Vorbild und Motivation für andere&#8221;, so der frühere Finanzminister.</p>
<p>Firmengründer Karl Wißpeintner konnte in der Tat beeindruckende Zahlen präsentieren. Heuer werde die Unternehmensgruppe mit über 500 Mitarbeitern, davon etwa 200 am Standort Ortenburg, die 70-Millionen-Euro Umsatzgrenze überschreiten. Mit einer jährlichen zweistelligen Zuwachsrate zeigt sich das Unternehmen seit Jahren als außerordentlich wachstumsstark und konnte sich so auch in der Krise behaupten – heute steht der Spezialist für Messsensoren besser da als je zuvor.</p>
<p>&#8220;Niederbayern hören das Gras wachsen&#8221;  Erwin Huber zeigte sich besonders beeindruckt, wie Micro-Epsilon die Nische der hochsensiblen Messtechnik-Komponenten weltweit zum Teil als Marktführer ausfüllt. Ob Waschmaschine, Hightech-Automotor oder Flugzeugtriebwerk – überall sorgen Sensoren, Software und Systeme der Firma dafür, dass Betriebszustände, Abstände oder Oberflächen exakt und zuverlässig ermittelt bzw. vermessen werden. Welchen Präzisionsgrad die Technik aus Ortenburg mittlerweile erreicht hat, verdeutlichte Entwicklungschef Dr. Thomas Wißpeintner: Das Unternehmen baue Sensoren, die in der Lage seien zu erkennen, wie sehr Gras innerhalb einer Tausendstel Sekunde wächst. &#8220;Unglaublich, faszinierend, überwältigend – die Niederbayern hören wirklich das Gras wachsen&#8221;, so der Kommentar von Erwin Huber.</p>
<p>MdL Walter Taubeneder machte deutlich, dass das Ortenburger Unternehmen den Prototyp einer ideal mit Region und Wissenschaft vernetzten Firma darstelle. Mit Kooperationen mit Universitäten und Hochschulen sichere sich Micro-Epsilon den Zugang zum akademischen Nachwuchs für Entwicklung und Forschung. Und mit der Verwurzelung in der Heimat profitiere das Unternehmen von der Zuverlässigkeit und Standorttreue der einheimischen Mitarbeiter.</p>
<p>Dies konnten Karl Wißpeintner und Professor Dr. Martin Sellen als Assistent der Geschäftsführung bestätigen. Der Firmengründer wies allerdings auf einen Umstand hin, den auch die beste Zusammenarbeit mit den Unis nicht ändern könne: Wenn es gelinge, hochqualifizierte Mitarbeiter, deren Lebenspartner in der Regel auch Akademiker seien, zu gewinnen, dann müsse oft auch eine Stelle für den Partner gefunden werden. Und das gebe die Region nicht immer her. Dennoch habe Micro-Epsilon bis jetzt keine Probleme mit der Verpflichtung hochqualifizierter Mitarbeiter.</p>
<p>Ortenburgs Bürgermeister Hans Halser bezeichnete das Unternehmen als &#8220;Motor und Fundament&#8221; der wirtschaftlichen Entwicklung der Gemeinde – &#8220;für uns ist der Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler Micro-Epsilon ein Glücksfall&#8221;.</p>
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		<title>Preis für &#8220;Beste Messepräsentation&#8221;</title>
		<link>http://blog.micro-epsilon.de/2011/06/preis-fur-beste-messeprasentation/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals verleiht die AMA Service GmbH als Fachverband für Sensorik im Rahmen der Sensor und Test einen Preis für die Beste Messepräsentation und für die Beste Pressearbeit. Gewählt wurden die Gewinner durch die auf der Messe anwesende Fachpresse. Bis zum Mittag des zweiten Messetages konnte abgestimmt werden. Im Laufe des Nachmittags erfolgte die Preisverleihung. Micro-Epsilon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/06/Pressepreis-AMA.jpg" rel="lightbox[451]"><img class="alignright size-medium wp-image-452" title="Pressepreis-AMA" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/06/Pressepreis-AMA-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Erstmals verleiht die AMA Service GmbH als Fachverband für Sensorik im Rahmen der Sensor und Test einen Preis für die Beste Messepräsentation und für die Beste Pressearbeit. Gewählt wurden die Gewinner durch die auf der Messe anwesende Fachpresse. Bis zum Mittag des zweiten Messetages konnte abgestimmt werden. Im Laufe des Nachmittags erfolgte die Preisverleihung.</p>
<p>Micro-Epsilon belegt durch ihren ansprechenden und offenen Stand den ersten Platz in der Kategorie &#8220;Beste Messepräsentation&#8221;. Im Bereich &#8220;Beste Pressearbeit&#8221; stehen sie ebenfalls mit dem zweiten Platz auf dem Treppchen.<br />
<a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/06/Pressepreis.jpg" rel="lightbox[451]"><img class="alignright size-medium wp-image-453" title="Pressepreis" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/06/Pressepreis-224x300.jpg" alt="" width="134" height="180" /></a>Die Preisverleihung geschah völlig überaschend, da im üblichen Messetrubel keiner damit gerechnet hatte. Zur Übergabe kamen (v.l.) Dr. C Thomas Simmons, Brita Pape, Holger Bödeker. Übergeben wurde der Preis an Johann Salzberger</p>
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		<title>colorSENSOR &#8211; Sensoren zur Farberkennung</title>
		<link>http://blog.micro-epsilon.de/2011/05/colorsensor-sensoren-zur-farberkennung/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 09:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[color]]></category>
		<category><![CDATA[farbe]]></category>
		<category><![CDATA[färbung]]></category>
		<category><![CDATA[grauwert]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Integration von Eltrotec erweitert sich das Angebot von Micro-Epsilon zunächst um die Farbsensorik. Das Produktprogramm wurde dazu umfassend überarbeitet, neu gegliedert und gestrafft. Zur Qualitätssicherung stehen den Anwendern nun drei Produktreihen zur Verfügung. Getauft wurde der neue Sensorzuwachs colorSENSOR bzw. colorCONTROL für komplexere Produkte. Die colorSENSORen lassen sich in zwei Gruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/05/color.jpg" rel="lightbox[443]"><img class="alignright size-medium wp-image-444" title="color" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/05/color-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>Im Zusammenhang mit der Integration von Eltrotec erweitert sich das Angebot von Micro-Epsilon zunächst um die Farbsensorik. Das Produktprogramm wurde dazu umfassend überarbeitet, neu gegliedert und gestrafft. Zur Qualitätssicherung stehen den Anwendern nun drei Produktreihen zur Verfügung. Getauft wurde der neue Sensorzuwachs colorSENSOR bzw. colorCONTROL für komplexere Produkte.</p>
<p><a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/05/OT.jpg" rel="lightbox[443]"><img class="alignright size-medium wp-image-448" title="OT" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/05/OT-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a>Die colorSENSORen lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. Die Sensoren der LT Gruppe benötigen zur Messung einen Lichtleiter. Die Elektronik wird dazu an der Anlage montiert und der Lichtleiter zum Messobjekt geführt. Je nach Anforderung stehen verschiedene Leistungsklassen zur Verfügung. Die Modelle unterscheiden sich hauptsächlich durch die Empfindlichkeit, angebotene Teach-Möglichkeiten und die minimal messbaren Farbabstände.</p>
<p>Weitere Details zur Farbsensorik und Funktionsweise auf der zugehörigen Seite: <a href="http://blog.micro-epsilon.de/methoden-der-wegmessung/farbsensoren/">http://blog.micro-epsilon.de/methoden-der-wegmessung/farbsensoren/</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.micro-epsilon.de%2F2011%2F05%2Fcolorsensor-sensoren-zur-farberkennung%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Hannover ist die beste Plattform&#8221;</title>
		<link>http://blog.micro-epsilon.de/2011/05/hannover-ist-die-beste-plattform/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 09:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Gefühlt&#8221; sind Mitarbeiter von MICRO-EPSILON MESSTECHNIK aus Ortenburg (Lkr. Passau) seit &#8220;ewigen&#8221; Zeiten auf der Hannover Messe anzutreffen, sagt Horst Bathke. Der Vertriebsleiter selbst wird am Mittwoch am Info-Stand in Hannover sein, beraten und &#8220;Kontakte pflegen&#8221;. PNP-Online beantwortet er, warum die Hannover Messe ein Muss für den Betrieb aus dem Landkreis Passau ist. Herr Bathke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="absatz1"><a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/05/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N7CBKLBJgY6yk5wYSuGlXO8OXG9bcZQfhfsF9e3V9VGB33XovzUK5dM+HpZsO3npO0G+ViLaheerboKmi1ab3pOz8FyzGQ1xPKy5I8AtkeYy.jpg" rel="lightbox[426]"><img class="alignright size-medium wp-image-427" title="0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N7CBKLBJgY6yk5wYSuGlXO8OXG9bcZQfhfsF9e3V9VGB33XovzUK5dM+HpZsO3npO0G+ViLaheerboKmi1ab3pOz8FyzGQ1xPKy5I8AtkeYy" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/05/0xUmFuZG9tSVYwMTIzNDU2N7CBKLBJgY6yk5wYSuGlXO8OXG9bcZQfhfsF9e3V9VGB33XovzUK5dM+HpZsO3npO0G+ViLaheerboKmi1ab3pOz8FyzGQ1xPKy5I8AtkeYy-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>&#8220;Gefühlt&#8221; sind Mitarbeiter von  MICRO-EPSILON MESSTECHNIK aus Ortenburg (Lkr. Passau) seit &#8220;ewigen&#8221;  Zeiten auf der Hannover Messe anzutreffen, sagt Horst Bathke. Der  Vertriebsleiter selbst wird am Mittwoch am Info-Stand in Hannover sein,  beraten und &#8220;Kontakte pflegen&#8221;. PNP-Online beantwortet er, warum die  Hannover Messe ein Muss für den Betrieb aus dem Landkreis Passau ist.</p>
<p><em>Herr Bathke, warum lockt die Hannover Messe immer wieder so viele Aussteller an?</em><br />
Horst Bathke:  Da sind mehrere Faktoren ausschlaggebend. Einerseits ist es eine gute  Möglichkeit, Kontakte zu pflegen. Andererseits können neue Kontakte  geschaffen werden. Messen zielen weniger darauf ab, Verträge zu  schließen oder Projekt-Aufträge zu sichern. Vielmehr geht es darum, sich  zu präsentieren. Wir sind auf vielen Messen vertreten, was den  internationalen Markt betrifft, ist Hannover die beste Plattform.</p>
<p><em>Wie viel Vorbereitung steckt hinter einem Messe-Auftritt?</em><br />
Bathke:  Einiges, unser Stand ist 13 mal sechs Meter groß, da muss viel geplant  werden. Die Arbeit für die Messe im nächsten Jahr wird bereits beginnen,  wenn die aktuelle beendet ist. Intensiv wird die Arbeit natürlich in  den letzten Tagen vor der Eröffnung. MICRO-EPSILON MESSTECHNIK vertreten  in Spitzenzeiten 14 Mitarbeiter am Stand. Und ich hab heute schon  gehört, dass der Start ohne Probleme gelaufen ist.</p>
<p><em>Annähernd 5000 Neuheiten werden heuer in Hannover präsentiert, was stellen Sie an Entwicklungen vor?</em><br />
Bathke:  Wir haben verschiedene Neuerungen im Programm. Das beginnt bei  Wegsensoren mit blauem Laser, wodurch bestimmte Materialen wie Holz  deutlich besser gemessen werden können. Reicht bis hin zur Spaltmessung  mit Hilfe von Profilsensoren. Dieses Verfahren wird vor allem in der  Auto-Industrie genutzt.</p>
<p>Quelle: http://www.pnp.de/bathke/</p>
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		<title>Ausgezeichnet mit dem TR Award</title>
		<link>http://blog.micro-epsilon.de/2011/04/ausgezeichnet-mit-dem-tr-award/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Micro-Epsilon wurde gestern auf der Hannover Messe mit dem TR Award für herausragende Innovationen ausgezeichnet. Übergeben wurde der Preis durch den Chefredakteur Jürgen Wirtz der Technischen Revue an Micro-Epsilon Geschäftsführer Johann Salzberger und Produktmanager für Wirbelstromsensoren Reinhold Hoenicka. Grund für die Auszeichnung ist die neue ECT Technik, welche Wirbelstromsensoren den Einsatz an bisher undenkbaren Applikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/04/6pxf.jpg" rel="lightbox[420]"><img class="alignright size-medium wp-image-421" title="6pxf" src="http://blog.micro-epsilon.de/wp-content/uploads/2011/04/6pxf-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Micro-Epsilon wurde gestern auf der Hannover Messe mit dem TR Award für herausragende Innovationen ausgezeichnet. Übergeben wurde der Preis durch den Chefredakteur Jürgen Wirtz der Technischen Revue an Micro-Epsilon Geschäftsführer Johann Salzberger und Produktmanager für Wirbelstromsensoren Reinhold Hoenicka. Grund für die Auszeichnung ist die neue ECT Technik, welche Wirbelstromsensoren den Einsatz an bisher undenkbaren Applikationen ermöglichte.</p>
<p>Vielen Dank für die Auszeichnung an TR. Ein Interview und ein Bericht über die Preisverleihung wird in der nächsten TR oder <a href="http://www.technische-revue.eu/index.php">online </a>zu lesen sein.</p>
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