Peugeot schaltet mit Micro-Epsilon Sensoren den Turbo ein

Elena Stantchev, Geschäftsführerin von Micro-Epsilon France, und das Siegerfahrzeug von Peugeot.

Elena Stantchev, Geschäftsführerin von Micro-Epsilon France, und das Siegerfahrzeug von Peugeot.

Die Rallye Dakar ist als härtestes Rennen der Welt bekannt. Das Siegerauto, ein zweiradgetriebener Peugeot 2008 DKR mit 3-Liter-Motor, Bi-Turbo und rund 350 PS wurde von den erfahrensten Piloten des Teams, Stéphane Peterhansel und Jean-Paul Cottret, auf den ersten Platz gefahren.

Mit an Bord war auch das Micro-Epsilon Messsystem turboSPEED DZ140 in Verbindung mit einem DS1-Sensor zur Messung der Turboladerdrehzahl im Fahrzeug. Neun von zwölf Tagesetappen gewann man während der Marathon-Rallye mit dem 2008 DKR und erzielte dabei sieben Doppel- und zwei Dreifacherfolge. Die Fahrer absolvierten insgesamt 9.500 Kilometer in Argentinien und Bolivien, bei extremen Wetterbedingungen und Höhenlagen bis 4.800 Meter.

Als der Wagen, noch mit Sand und Ton behaftet, wieder bei Peugeot eintraf, schoss das Peugeot-Team ein Foto von Elena Stantchev, der Geschäftsführerin von Micro-Epsilon France, und dem Siegerfahrzeug.

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