Ein Roboter für alle Fälle

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Micro-Epsilon unterstützt RoboCup German Open 2013 – den Wettbewerb für technikbegeisterte Wissenschaftler, Studenten und Schüler. Die Thermokamera TIM ist bei RoboCup Rescue im Einsatz und detektiert dort „verschüttete Personen” nach einem Erdbebenszenario. Um möglichst realistische Bedingungen zu schaffen, liegen die Puppen auf Heizdecken, mit denen Körperwärme simuliert wird. Außerdem sprechen sie, bewegen sich und strömen Kohlendioxid aus, um den Atem nachzubilden. Die Rescue-Robot-Liga verdeutlicht die verstärkte Ausrichtung der RoboCup-Initiative auf praxisnahe Anwendungen.

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„Wir unterstützen RoboCup einerseits, weil das konkrete Nachwuchsförderung in technischen Disziplinen, insbesondere für Schüler (RoboCup Junior) ist. Andererseits gibt es auch eine thematische Überdeckung mit unserer Entwicklung in der Bildverarbeitung, Robotersteuerung, intelligenten Klassifizierung und Reasoning”, – so Thomas Wisspeintner, Leiter Entwicklung Sensorik bei Micro-Epsilon. Aus diesem Grund sponsert das Unternehmen die Veranstaltung nicht nur finanziell, sondern stellt der Rescue-Roboter-Liga moderne Sensoren zur Verfügung. In der Rescue-Robot-Liga operieren die Roboter in einem nachgebildeten Katastrophenszenario, wie es sich beispielsweise nach einem Erdbeben oder einem Tsunami darstellt. Mit Hilfe vielfältiger Sensoren müssen die Roboter möglichst autonom (also ohne Fernsteuerung) die in der Rescue-Arena versteckten, simulierten Opfer finden.

Zu der Wärmebildkamera TIM

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