Hohe Treffsicherheit mit dem CT laser

Die Firma Optris Berlin, ein Unternehmen der Micro-Epsilon Gruppe, erweitert das Produktprogramm berührungslos arbeitender stationärer Infrarot-Thermometer um das Hochleistungsmodell CT laser mit einem Temperaturmessbereich von -40 °C bis 975 °C. Neu daran ist neben der präzisen Visiermöglichkeit mit Doppellaser die hervorragende optische Auflösung von 75:1 im Bereich niedriger Temperaturen. Zudem misst das CT laser ab einer Messfeldgröße von 0,9 mm und das zu einem von Optris schon bekannten sehr guten Preis/Leistungsverhältnis.

Die Infrarot-Thermometer dieser neuen Leistungsklasse werden in weiten Bereichen der verarbeitenden Industrie zur berührungslosen Temperaturmessung am Produkt, an der Maschine oder am Werkzeug benutzt. Immer mehr OEM erkennen die Temperaturmessung an kleinen Objekten als unverzichtbaren Bestandteil der Maschinensensorik.

Ein Doppel-Laservisier mit zwei Strahlen folgt exakt dem infrarotoptischen Messstrahlengang und markiert in jeder Entfernung exakt die Messfeldgröße, um Fehlmessungen zu vermeiden. Die meisten handelsüblichen Pyrometer verwenden nur einen Mittelpunktsstrahl und markieren nur die Mitte und nicht die Größe des Messspots.

Der kleinste Messfleck von 0,9 mm wird beim optris CT laser am Kreuzungspunkt der beiden Laserstrahlen in 70 mm Entfernung erreicht. Derartig kleine Messflecke werden erst seit Neuestem mit Niedertemperaturpyrometern wie dem CT laser erreicht. Im Hochtemperaturmessbereich von Pyrometern – etwa 300 °C bis 3000 ° C – war dies in der Vergangenheit wegen den bedeutend höheren Strahlungsenergien der zu messenden Objekte schon immer leichter realisierbar.

Hervorzuheben ist auch der kleine Messfleck von 1,9 mm in 150 mm Messabstand, der zurzeit von keinem Niedertemperaturpyrometer am Markt erreicht wird. Als Modell CT laser F (Fast) mit Erfassungszeiten ab 9 ms wird ebenfalls ein Maßstab im Temperaturmessbereich von -40 °C bis 975 °C gesetzt. Serienmäßig umschaltbare Analogausgänge von Strom auf Spannung, Thermoelement Typ K oder J erlauben eine flexible Einbindung in Regelkreise. Der Messkopf ist bis zu einer Temperatur von 85 °C in der unmittelbaren Umgebung einsetzbar. Ab 50 °C schalten die Laser automatisch ab.

Außerdem rüstet optris ab sofort alle Infrarot-Thermometer der Serien CT laser und CT auf Kundenwunsch mit einer PROFIBUS DP-Schnittstelle aus. Neuartig daran ist die Miniaturisierung: Das kleine Modul wird wie die anderen Digitalschnittstellen von Optris direkt ab Werk oder auch durch den Anwender in die an sich schon sehr kleine CT-Elektronikbox eingesteckt und ist nach der Konfiguration sofort betriebsbereit. Optris bietet neben dem PROFIBUS-DP-Modul auch steckbare RS232-, RS485-, CANopen- und USB-Schnittstellen an.

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