Neue Farbsensor-Generation vorgestellt

Besuchen Sie uns!

Wir sind noch bis einschließlich Freitag auf der Control 2017 in Stuttgart.

Eines der Produkt-Highlights ist der neue Farbsensor colorSENSOR CFO100, der im Video präsentiert wird.

Mehr Infos zu den Innovationen von Micro-Epsilon finden Sie außerdem auf unserer Homepage.

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RoboCup German Open 2017

Wir haben auch in diesem Jahr Bau, Forschung und Tests moderner Technologie bei der RoboCup WM 2017 unterstützt. Schon seit vielen Jahren fördert Micro-Epsilon den RoboCup. Er ist der führende und größte Wettbewerb für intelligente Roboter und eines der weltweit bedeutendsten Technologie-Events in Forschung und Ausbildung.

Vom 5. bis zum 7. Mai wuselten in den Magdeburger Messehallen wieder viele kleine und große Roboter umher, die die verschiedensten Aufgaben erfüllten. Mehrere Wettbewerbe hatten den unmittelbaren Nutzen von Robotern für Industrie, Wirtschaft und Alltag verdeutlicht: Service-Roboter als Dienstleister für Menschen, mobile Roboter für Logistik, Materialfluss und Transportsysteme, kooperative Roboter für komplexe Aufgaben im industriellen Kontext oder Rettungs-Roboter in Katastrophenszenarien der RoboCup Rescue League. Hier ließe sich beispielsweise die Wärmebildkamera thermoIMAGER TIM von Micro-Epsilon bei einem Erdbebenszenario zur Detektion „verschütteter Personen“ einsetzen.

Bundesweit traten über 500 Teams von 100 Standorten an, um sich für das Finale der Deutschen Robo Cup Meisterschaft zu qualifizieren. Die Teams werden von renommierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen gesendet. Beim RoboCup Major, dem Wettbewerb der Studierenden und Forscher, sagten 46 Teams in sechs Ligen aus 15 Ländern fest zu. So international waren die RoboCup German Open in all den Jahren noch nie.

© Andreas Lander

 

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Hoher Besuch: Indischer Generalkonsul Sugandh Rajaram bei Micro-Epsilon

Hoher Besuch: Indischer Generalkonsul Sugandh Rajaram bei Micro-Epsilon

Wir durften heute Consul General Sugandh Rajaram vom Generalkonsulat der Republik Indien in München in unserem Haus begrüßen. Er wurde von der Micro-Epsilon Geschäftsführung, Unternehmensvertretern, aber auch vom Passauer Landrat Franz Meyer und Ortenburgs Bürgermeister Stefan Lang herzlich willkommen geheißen.

In seinem Eintrag ins Goldene Buch Ortenburgs zeigt sich Consul General Sugandh Rajaram begeistert darüber, Gast in einer der fortschrittlichsten Technologieregionen Deutschlands zu sein und stellt in Aussicht, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Indien und der Region Ortenburg intensiviert werde.

Inhalt der Gespräche mit dem indischen Generalkonsul waren der Interessensaustausch für die künftige Zusammenarbeit im High-Tech-Sektor, die Pflege der Beziehungen mit Indien und ein gegenseitiges Kennenlernen als Ansprechpartner auch für zukünftige Fragen. Am Ende des Tages zeigten sich alle Beteiligten äußerst zufrieden und freuten sich auf weitere Kooperationen.

Consul General Sugandh Rajaram übernahm im November 2016 den Posten des indischen Generalkonsuls in München. Vor einigen Jahren durften wir bereits mit seinem Vorgänger intensive Gespräche am Micro-Epsilon Hauptsitz in Ortenburg führen.

 

Bild „Eintrag ins Goldene Buch“ v. l.: Dr. Alexander Wißpeintner, Geschäftsführer Micro-Epsilon Messtechnik, Prof. Dr. Martin Sellen, Geschäftsführer Micro-Epsilon Messtechnik, Stefan Lang, Bürgermeister Ortenburg, Consul General Sugandh Rajaram, indischer Generalkonsul, Dr. Thomas Wißpeintner, Geschäftsführung Micro-Epsilon Messtechnik, Franz Meyer, Landrat, Dipl.-Ing. Karl Wisspeintner, Geschäftsführer Micro-Epsilon Messtechnik Beteiligungs-GmbH

Bilder ©Micro-Epsilon

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Viele Grüße von der Hannover Messe 2017

Das Zeitalter der vernetzten Industrie ist in diesem Jahr Kernthema der HANNOVER MESSE und mit ihr das Stichwort »Industrie 4.0«. Vorgestellt werden moderne Technologielösungen für Applikationen in allen Branchen.

Sie finden unsere innovativen Sensortechnologien noch bis einschließlich morgen auf der Hannover Messe in Halle 9 am Stand D05.

 

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Investition in die Zukunft: Deutschlandstipendium 2017

Micro-Epsilon Messtechnik unterstützt auch in diesem Jahr leistungsstarke Studenten im Rahmen der Deutschlandstipendien. Zwei Studenten mit herausragenden Leistungen werden von Micro-Epsilon gefördert. Martin Eder studiert Maschinenbau an der Technischen Hochschule Deggendorf. Michael Schmid studiert Mechatronik und ist gleichzeitig als Dualer Student, unter anderem im Bereich Entwicklung, bei Micro-Epsilon beschäftigt.

Die begehrten Stipendien wurden heuer zum siebten Mal an die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Technischen Hochschule Deggendorf (kurz: THD) vergeben. Im Rahmen der Jobmesse „First Contact“ trafen sich Ende März die ausgewählten Studierenden mit ihren Förderern in den Deggendorfer Stadthallen. Insgesamt 80 Stipendien kann die THD in diesem Jahr vergeben und übertrifft damit den Spitzenwert des Vorjahres.

„Unsere Förderer sind regionale und überregionale Unternehmen sowie Stiftungen und Vereine. Durch die hohe Anzahl ist es uns möglich, jeden Studiengang der THD mit Stipendien zu fördern. Die Unternehmen erhalten im Gegenzug den Kontakt zu Studierenden, die mit sehr guten Noten und überdurchschnittlichem Engagement glänzen.“, berichtet Martina Heim, Leiterin des Career Service der THD und Ansprechpartnerin für das Deutschlandstipendium. „Die Auswahl fiel bei 500 Bewerbungen nicht leicht. Alle 80 Stipendiaten zeichnen sich durch gute Studienleistungen aus. Sie sind darüber hinaus in über 100 Ämtern und Vereinen ehrenamtlich aktiv, in über 50 Prozent der Fälle sind die Geförderten die Ersten, die in ihrer Familie ein Studium aufnehmen (sogenannte „Bildungsaufsteiger“). Circa 10 Prozent studieren in Kooperation mit einem Unternehmen und wiederum 10 Prozent sind internationale Studierende.“, so Martina Heim. Den Unternehmen bietet sich die Chance, gezielt Studierende zu unterstützen und sich mit der Hochschule zu vernetzen.

Bild (v. l.): Prof. Dr. -Ing. Klaus Nitsche, Vizepräsident Studium und Studierendenangelegenheiten an der Technischen Hochschule Deggendorf, Michael Schmid, Student, Martin Eder, Student, und B. Eng. Christian Kapfhammer, Technisches Marketing Micro-Epsilon Messtechnik GmbH.

Die Stipendiaten der THD gemeinsam mit ihren Förderern.

Bilder: THD – Technische Hochschule Deggendorf

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Forschungsprojekt: 3D-Laserscanner mit integrierter Temperaturmessung für die Medizintechnik

Micro-Epsilon Messtechnik bringt sich mit Expertenwissen auf dem Gebiet der Temperaturmessung im Kunststoffbereich in das Forschungsprojekt „3D-Laspyrint-Scanner“ der Ostbayerischen Technischen Hochschule (kurz: OTH) Regensburg ein. Das neue Forschungsvorhaben um Prof. Dr.-Ing. Stefan Hierl von der Fakultät Maschinenbau widmet sich dem Laserstrahlschweißen von transparenten Kunststoffen im medizinischen Bereich.

Täglich werden in der Medizintechnik sehr viele Teile aus Kunststoff benötigt, ob Implantate oder Spritzen. Drei Prozent aller Medizintechnik-Produkte weltweit werden in Bayern hergestellt. Die Branche beschäftigt im Freistaat rund 80.000 Mitarbeiter. Ziel des Forschungsprojekts „3D-Laspyrint-Scanner“ ist es, einen hochdynamischen 3D-Laserscanner für das Schweißen transparenter Kunststoffe zu entwickeln, mit welchem die Bestrahlung einer dreidimensionalen Bahnkontur bei gleichzeitiger Temperaturüberwachung möglich ist. Diese Fügetechnologie und insbesondere die dafür benötigte Laser-Schweißanlage sowie die Prozessüberwachung mittels scanner-integrierter Temperaturmessung werden in der Medizintechnik-Branche sehr stark nachgefragt. Denn speziell in dieser Branche müssen Bauteile unter höchsten Anforderungen bezüglich der technischen Sauberkeit hermetisch dicht geschweißt werden. Gleichzeitig dürfen keine physiologisch bedenklichen Füllstoffe zur Erhöhung der Laserstrahlungsabsorption verwendet werden, auf welche bei der zu beforschenden Fügetechnologie gänzlich verzichtet werden kann.

Im Rahmen des Programms „Elektronische Systeme“ des Freistaates Bayern wird das Projekt mit einer Summe von 760.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Projektpartner sind das Bayerische Laserzentrum in Erlangen und neben Micro-Epsilon Messtechnik, mit Hauptsitz in Ortenburg, die Unternehmen Gerresheimer Regensburg, LPKF WeldingQuipment Fürth und Nexlase Gröbenzell.

Bild (v. l.): Die Verantwortlichen des Projekts „3D-Laspyrint-Scanner“: Anton Schmailzl, OTH Regensburg, Matthias Reuter, Nexlase GmbH, Manfred Pfadt, Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG, Johannes Käsbauer, OTH Regensburg, Bastian Geißler, Bayerisches Laserzentrum GmbH, Frederik Maiwald, OTH Regensburg, Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, Tobias Jaus, LPKF WeldingQuipment GmbH, Prof. Dr. Martin Sellen, Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG., Dr. Stephan Roth, Bayerisches Laserzentrum GmbH, Dr. Bernhard Schmitt, Gerresheimer Regensburg GmbH, und Michael Schwalme, LPKF WeldingQuipment GmbH.

Foto: Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

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Größtes Spiegelteleskop der Welt arbeitet mit Sensoren von Micro-Epsilon

Micro-Epsilon hat kürzlich einen Großauftrag von der Europäischen Südsternwarte ESO (European Southern Observatory) über mehr als 5000 induktive Wegmesssysteme für das größte optische und nahinfrarote Teleskop der Welt erhalten. Die Sensoren für dieses revolutionäre European Extremely Large Telescope (kurz: E-ELT) spielen eine zentrale Rolle im Forschungsprojekt. Der Bau des Teleskopgiganten soll im Jahr 2024 abgeschlossen sein.

Alleine der Hauptspiegel des Teleskops, das auf dem Cerro Armazones in Chile entsteht, wird einen Durchmesser von 39 Metern aufweisen und aus 798 einzelnen Segmenten bestehen. Diese wabenförmigen Segmente müssen exakt zueinander ausgerichtet sein, um ein perfektes Abbildungssystem zu ergeben. Diese exakte Positionierung der Segmente im Nanometerbereich ermöglichen die eingesetzten Sensoren des FAMES-Konsortiums, welches sich aus den beiden Unternehmen Fogale im südfranzösischen Nîmes und Micro-Epsilon zusammensetzt. Gefertigt werden die Sensoren federführend von Micro-Epsilon. Es sind die genauesten, die je in einem Teleskop verwendet wurden. Ihre Langzeit- und Temperaturstabilität und ihre Resistenz gegen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit prädestinieren sie für Anwendungen im Außeneinsatz.

Micro-Epsilon Geschäftsführer Martin Sellen zeigt sich äußerst zufrieden über die Zusammenarbeit mit ESO: „Nach jahrelanger Entwicklung liefern wir die hochpräzisen Sensoren für dieses Großprojekt, die als wesentlicher Bestandteil des weltgrößten Spiegelteleskops gelten. Der Bau des Teleskopgiganten geht in seiner Gesamtheit an die Grenze der technischen Machbarkeit. Neben der wirtschaftlichen Bedeutung können wir vor allem unser Know-how in den Bereich der internationalen Spitzenforschung einbringen“.

Bilder: ESO/E.Zamani, ESO/L. Calçada, Micro-Epsilon

 

 

Wir sind auf der Electronica 2016 in München!

Schaun Sie doch mal vorbei !

Die „Electronica 2016“ deckt Technologien, Produkte und Lösungen der gesamten Elektronikindustrie ab. Die Messe zeigt aktuelle Trends im weltweiten Markt der Elektronikindustrie.

Wir freuen uns Ihnen von heute bis zum 11. November in Halle B1 am Stand 325 unsere Sensor-Lösungen zur Fertigungsüberwachung und Maschinenintegration zu präsentieren.

Electronica 2016

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Mehr Service dank neuem Firmengebäude

Zum 40-jährigen Standortjubiläum am  Micro-Epsilon Hauptsitz in Ortenburg, wurde auch ein neues, über 4.000 Quadratmeter großes Firmengebäude eingeweiht. Mit dem Neubau hat Micro-Epsilon mehr Raum für neue Ideen geschaffen, während gleichzeitig die Serviceleistungen für den Kunden erweitert wurden. Unter anderem ist ein Qualifikations- und Prüflabor entstanden, in dem nun hochpräzise Langzeittests für kundenseitige Applikationen durchgeführt werden können. Hier werden Messungen im Submikrometerbereich ermöglicht, die temperaturstabil und schwingungsentkoppelt durchgeführt werden können. Umwelttests, beispielsweise hinsichtlich Druck oder Vibration, erfolgen dort ebenfalls. Außerdem wurde ein großer Logistikbereich mit automatischem Hochregallager geschaffen, der künftig noch schnellere Lieferzeiten ermöglicht. Des Weiteren ist die Administration der Firmengruppe mit ihren 25 Unternehmen in das neue Firmengebäude verlegt worden.

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BAYERNS BEST 50 – Preisträger 2016

Micro-Epsilon ist vom Bayerischen Wirtschaftsministerium mit dem Preis BAYERNS BEST 50 ausgezeichnet worden. Mit dieser Auszeichnung werden die besten mittelständischen Unternehmen des Freistaats geehrt.

Der Sensorspezialist hat sich in den letzten Jahren als besonders wachstumsstarkes, dynamisches und ausbildungsstarkes, mittelständisches Unternehmen erwiesen und konnte sowohl die Zahl der Mitarbeiter als auch den Umsatz in überdurchschnittlichem Maße steigern.

„Für uns ist diese Auszeichnung eine besondere Ehre, die uns Stabilität bescheinigt und aufzeigt, dass unser Weg der nachhaltigen Unternehmensentwicklung erfolgreich war. Besonderer Dank gebührt unseren Mitarbeitern, die durch ihr Engagement entscheidend zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Auch in Zukunft wollen wir neue innovative Produkte im Bereich der präzisen Messtechnik entwickeln und im Zuge der schnell voranschreitenden Globalisierung weitere neue Märkte erschließen“, so Geschäftsführer Dr. Thomas Wisspeintner.

Ein konkreter Schritt in die Zukunft des weltweit tätigen Unternehmens ist bereits getan. Denn gleichzeitig mit dem 40-jährigen Standortjubiläum am Hauptsitz in Ortenburg wurde auch das neue Firmengebäude in Ortenburg eingeweiht. Dieses schafft Raum für weitere innovative Ideen und dient als Zentrale für die Firmengruppe mit weltweit über 900 Mitarbeitern.

„Der Mittelstand ist das Herzstück der bayerischen Wirtschaft“, betonte Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Preisverleihung. Die ausgezeichneten Unternehmen seien in jedem Fall Garanten für den Wohlstand in Bayern. Ausgewählt wird aus rund 2.000 mittelständischen Betrieben. Hauptkriterium für BAYERNS BEST 50 ist vor allem das Wachstum bezogen auf Umsatz, Arbeitsplätze und Auszubildende.

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Foto (v. l.): Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Micro-Epsilon Prokurist Dipl.-Bw. (FH) Andreas Rettenberger, Micro-Epsilon Geschäftsführer Dr. Thomas Wisspeintner und Juror Dr. Thomas Edenhofer.
(Foto: Studio SX HEUSER)

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