Verdienstorden für Karl Wißpeintner

Bayerischer Verdienstorden für Karl Wißpeintner, unseren Geschäftsführer der Micro-Epsilon Messtechnik Beteiligungs-GmbH.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!

Zum Zeitungsbericht: Bayerischer Verdienstorden verliehen

Wißpeintner

Bild: Bayerische Staatskanzlei/Rolf Poss

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Mehr Präzision

Mit über 6000 Ingenieurjahren und mehr als 120 Patenten greift Micro-Epsilon auf ein breites Know-how im Bereich der hochpräzisen Sensorik zurück. Kleinste Abstände bis in den Subnanometer-Bereich können mit modernster Technologie gemessen werden.

Die Sensoren des weltweit tätigen Unternehmens, mit Hauptsitz im niederbayerischen Ortenburg, spielen in fast allen Lebensbereichen eine Rolle, vom Flugzeug über das Handy oder moderne Computerchips bis hin zur Waschmaschine. Sie werden weltweit zur Prozessautomatisierung, Qualitätssteigerung und Ressourcenschonung eingesetzt.

Ein Großteil der Sensoren sind kundenspezifische Entwicklungen, die auch in außergewöhnlichen Projekten zum Einsatz kommen, wie beispielsweise dem European Extremely Large Telescope. Es ist das größte Spiegelteleskop der Welt und entsteht derzeit in der Atacamawüste in Chile.

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Wir stellen vor: Unser Mentee und unsere beiden Stipendiaten der Technischen Hochschule Deggendorf

Bei einem „Tag der offenen Tür“ und dem „Treffen der Förderer und Stipendiaten des Deutschlandstipendiums“ durften wir uns interessante Präsentationen und Shows der Fakultäten und Forschungseinrichtungen unseres Kooperationspartners, der Technischen Hochschule Deggendorf, ansehen.

Vor Ort waren natürlich auch unser Mentee Marcel Cornely (links im Bild), der technische Physik studiert, und unsere beiden Stipendiaten, die aufgrund ihrer herausragenden Leistungen von Micro-Epsilon gefördert werden.

Michael Schmid (Bildmitte) studiert Mechatronik und ist gleichzeitig als Dualer Student, unter anderem im Bereich Entwicklung, bei Micro-Epsilon beschäftigt. Martin Eder (rechts im Bild) studiert Maschinenbau an der Technischen Hochschule Deggendorf.

Die Deutschlandstipendien sind Investitionen in die Zukunft. Eine Chance für die Studenten und gleichzeitig für die Unternehmen, die im Gegenzug den Kontakt zu Studierenden mit überdurchschnittlichem Engagement und sehr guten Noten bekommen.

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Neue Farbsensor-Generation vorgestellt

Besuchen Sie uns!

Wir sind noch bis einschließlich Freitag auf der Control 2017 in Stuttgart.

Eines der Produkt-Highlights ist der neue Farbsensor colorSENSOR CFO100, der im Video präsentiert wird.

Mehr Infos zu den Innovationen von Micro-Epsilon finden Sie außerdem auf unserer Homepage.

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RoboCup German Open 2017

Wir haben auch in diesem Jahr Bau, Forschung und Tests moderner Technologie bei der RoboCup WM 2017 unterstützt. Schon seit vielen Jahren fördert Micro-Epsilon den RoboCup. Er ist der führende und größte Wettbewerb für intelligente Roboter und eines der weltweit bedeutendsten Technologie-Events in Forschung und Ausbildung.

Vom 5. bis zum 7. Mai wuselten in den Magdeburger Messehallen wieder viele kleine und große Roboter umher, die die verschiedensten Aufgaben erfüllten. Mehrere Wettbewerbe hatten den unmittelbaren Nutzen von Robotern für Industrie, Wirtschaft und Alltag verdeutlicht: Service-Roboter als Dienstleister für Menschen, mobile Roboter für Logistik, Materialfluss und Transportsysteme, kooperative Roboter für komplexe Aufgaben im industriellen Kontext oder Rettungs-Roboter in Katastrophenszenarien der RoboCup Rescue League. Hier ließe sich beispielsweise die Wärmebildkamera thermoIMAGER TIM von Micro-Epsilon bei einem Erdbebenszenario zur Detektion „verschütteter Personen“ einsetzen.

Bundesweit traten über 500 Teams von 100 Standorten an, um sich für das Finale der Deutschen Robo Cup Meisterschaft zu qualifizieren. Die Teams werden von renommierten Hochschulen und Forschungseinrichtungen gesendet. Beim RoboCup Major, dem Wettbewerb der Studierenden und Forscher, sagten 46 Teams in sechs Ligen aus 15 Ländern fest zu. So international waren die RoboCup German Open in all den Jahren noch nie.

Robocup

Robocup 2017 © Andreas Lander

© Andreas Lander

 

thermoIMAGER Infrarot Kamera

thermoIMAGER Infrarot Kamera auf Roboter

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Hoher Besuch: Indischer Generalkonsul Sugandh Rajaram bei Micro-Epsilon

Hoher Besuch: Indischer Generalkonsul Sugandh Rajaram bei Micro-Epsilon

Wir durften heute Consul General Sugandh Rajaram vom Generalkonsulat der Republik Indien in München in unserem Haus begrüßen. Er wurde von der Micro-Epsilon Geschäftsführung, Unternehmensvertretern, aber auch vom Passauer Landrat Franz Meyer und Ortenburgs Bürgermeister Stefan Lang herzlich willkommen geheißen.

In seinem Eintrag ins Goldene Buch Ortenburgs zeigt sich Consul General Sugandh Rajaram begeistert darüber, Gast in einer der fortschrittlichsten Technologieregionen Deutschlands zu sein und stellt in Aussicht, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Indien und der Region Ortenburg intensiviert werde.

Inhalt der Gespräche mit dem indischen Generalkonsul waren der Interessensaustausch für die künftige Zusammenarbeit im High-Tech-Sektor, die Pflege der Beziehungen mit Indien und ein gegenseitiges Kennenlernen als Ansprechpartner auch für zukünftige Fragen. Am Ende des Tages zeigten sich alle Beteiligten äußerst zufrieden und freuten sich auf weitere Kooperationen.

Consul General Sugandh Rajaram übernahm im November 2016 den Posten des indischen Generalkonsuls in München. Vor einigen Jahren durften wir bereits mit seinem Vorgänger intensive Gespräche am Micro-Epsilon Hauptsitz in Ortenburg führen.

 

Consul General Sugandh Rajaram

Eintrag ins Goldene Buch Ortenburgs

Eintrag ins goldene Buch von Consul General Sugandh Rajaram

Bild „Eintrag ins Goldene Buch“ v. l.: Dr. Alexander Wißpeintner, Geschäftsführer Micro-Epsilon Messtechnik, Prof. Dr. Martin Sellen, Geschäftsführer Micro-Epsilon Messtechnik, Stefan Lang, Bürgermeister Ortenburg, Consul General Sugandh Rajaram, indischer Generalkonsul, Dr. Thomas Wißpeintner, Geschäftsführung Micro-Epsilon Messtechnik, Franz Meyer, Landrat, Dipl.-Ing. Karl Wisspeintner, Geschäftsführer Micro-Epsilon Messtechnik Beteiligungs-GmbH

Gruppenbild Micro-Epsilon mit Consul General Sugandh Rajaram

Vortrag von Karl Wisspeintner im neuen Konferenzraum

Bilder ©Micro-Epsilon

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Viele Grüße von der Hannover Messe 2017

Das Zeitalter der vernetzten Industrie ist in diesem Jahr Kernthema der HANNOVER MESSE und mit ihr das Stichwort »Industrie 4.0«. Vorgestellt werden moderne Technologielösungen für Applikationen in allen Branchen.

Sie finden unsere innovativen Sensortechnologien noch bis einschließlich morgen auf der Hannover Messe in Halle 9 am Stand D05.

 

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Investition in die Zukunft: Deutschlandstipendium 2017

Micro-Epsilon Messtechnik unterstützt auch in diesem Jahr leistungsstarke Studenten im Rahmen der Deutschlandstipendien. Zwei Studenten mit herausragenden Leistungen werden von Micro-Epsilon gefördert. Martin Eder studiert Maschinenbau an der Technischen Hochschule Deggendorf. Michael Schmid studiert Mechatronik und ist gleichzeitig als Dualer Student, unter anderem im Bereich Entwicklung, bei Micro-Epsilon beschäftigt.

Die begehrten Stipendien wurden heuer zum siebten Mal an die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Technischen Hochschule Deggendorf (kurz: THD) vergeben. Im Rahmen der Jobmesse „First Contact“ trafen sich Ende März die ausgewählten Studierenden mit ihren Förderern in den Deggendorfer Stadthallen. Insgesamt 80 Stipendien kann die THD in diesem Jahr vergeben und übertrifft damit den Spitzenwert des Vorjahres.

„Unsere Förderer sind regionale und überregionale Unternehmen sowie Stiftungen und Vereine. Durch die hohe Anzahl ist es uns möglich, jeden Studiengang der THD mit Stipendien zu fördern. Die Unternehmen erhalten im Gegenzug den Kontakt zu Studierenden, die mit sehr guten Noten und überdurchschnittlichem Engagement glänzen.“, berichtet Martina Heim, Leiterin des Career Service der THD und Ansprechpartnerin für das Deutschlandstipendium. „Die Auswahl fiel bei 500 Bewerbungen nicht leicht. Alle 80 Stipendiaten zeichnen sich durch gute Studienleistungen aus. Sie sind darüber hinaus in über 100 Ämtern und Vereinen ehrenamtlich aktiv, in über 50 Prozent der Fälle sind die Geförderten die Ersten, die in ihrer Familie ein Studium aufnehmen (sogenannte „Bildungsaufsteiger“). Circa 10 Prozent studieren in Kooperation mit einem Unternehmen und wiederum 10 Prozent sind internationale Studierende.“, so Martina Heim. Den Unternehmen bietet sich die Chance, gezielt Studierende zu unterstützen und sich mit der Hochschule zu vernetzen.

Bild (v. l.): Prof. Dr. -Ing. Klaus Nitsche, Vizepräsident Studium und Studierendenangelegenheiten an der Technischen Hochschule Deggendorf, Michael Schmid, Student, Martin Eder, Student, und B. Eng. Christian Kapfhammer, Technisches Marketing Micro-Epsilon Messtechnik GmbH.

Die Stipendiaten der THD gemeinsam mit ihren Förderern.

Bilder: THD – Technische Hochschule Deggendorf

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Forschungsprojekt: 3D-Laserscanner mit integrierter Temperaturmessung für die Medizintechnik

Micro-Epsilon Messtechnik bringt sich mit Expertenwissen auf dem Gebiet der Temperaturmessung im Kunststoffbereich in das Forschungsprojekt „3D-Laspyrint-Scanner“ der Ostbayerischen Technischen Hochschule (kurz: OTH) Regensburg ein. Das neue Forschungsvorhaben um Prof. Dr.-Ing. Stefan Hierl von der Fakultät Maschinenbau widmet sich dem Laserstrahlschweißen von transparenten Kunststoffen im medizinischen Bereich.

Täglich werden in der Medizintechnik sehr viele Teile aus Kunststoff benötigt, ob Implantate oder Spritzen. Drei Prozent aller Medizintechnik-Produkte weltweit werden in Bayern hergestellt. Die Branche beschäftigt im Freistaat rund 80.000 Mitarbeiter. Ziel des Forschungsprojekts „3D-Laspyrint-Scanner“ ist es, einen hochdynamischen 3D-Laserscanner für das Schweißen transparenter Kunststoffe zu entwickeln, mit welchem die Bestrahlung einer dreidimensionalen Bahnkontur bei gleichzeitiger Temperaturüberwachung möglich ist. Diese Fügetechnologie und insbesondere die dafür benötigte Laser-Schweißanlage sowie die Prozessüberwachung mittels scanner-integrierter Temperaturmessung werden in der Medizintechnik-Branche sehr stark nachgefragt. Denn speziell in dieser Branche müssen Bauteile unter höchsten Anforderungen bezüglich der technischen Sauberkeit hermetisch dicht geschweißt werden. Gleichzeitig dürfen keine physiologisch bedenklichen Füllstoffe zur Erhöhung der Laserstrahlungsabsorption verwendet werden, auf welche bei der zu beforschenden Fügetechnologie gänzlich verzichtet werden kann.

Im Rahmen des Programms „Elektronische Systeme“ des Freistaates Bayern wird das Projekt mit einer Summe von 760.000 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Projektpartner sind das Bayerische Laserzentrum in Erlangen und neben Micro-Epsilon Messtechnik, mit Hauptsitz in Ortenburg, die Unternehmen Gerresheimer Regensburg, LPKF WeldingQuipment Fürth und Nexlase Gröbenzell.

Bild (v. l.): Die Verantwortlichen des Projekts „3D-Laspyrint-Scanner“: Anton Schmailzl, OTH Regensburg, Matthias Reuter, Nexlase GmbH, Manfred Pfadt, Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG, Johannes Käsbauer, OTH Regensburg, Bastian Geißler, Bayerisches Laserzentrum GmbH, Frederik Maiwald, OTH Regensburg, Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, Tobias Jaus, LPKF WeldingQuipment GmbH, Prof. Dr. Martin Sellen, Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG., Dr. Stephan Roth, Bayerisches Laserzentrum GmbH, Dr. Bernhard Schmitt, Gerresheimer Regensburg GmbH, und Michael Schwalme, LPKF WeldingQuipment GmbH.

Foto: Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

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Größtes Spiegelteleskop der Welt arbeitet mit Sensoren von Micro-Epsilon

Micro-Epsilon hat kürzlich einen Großauftrag von der Europäischen Südsternwarte ESO (European Southern Observatory) über mehr als 5000 induktive Wegmesssysteme für das größte optische und nahinfrarote Teleskop der Welt erhalten. Die Sensoren für dieses revolutionäre European Extremely Large Telescope (kurz: E-ELT) spielen eine zentrale Rolle im Forschungsprojekt. Der Bau des Teleskopgiganten soll im Jahr 2024 abgeschlossen sein.

Alleine der Hauptspiegel des Teleskops, das auf dem Cerro Armazones in Chile entsteht, wird einen Durchmesser von 39 Metern aufweisen und aus 798 einzelnen Segmenten bestehen. Diese wabenförmigen Segmente müssen exakt zueinander ausgerichtet sein, um ein perfektes Abbildungssystem zu ergeben. Diese exakte Positionierung der Segmente im Nanometerbereich ermöglichen die eingesetzten Sensoren des FAMES-Konsortiums, welches sich aus den beiden Unternehmen Fogale im südfranzösischen Nîmes und Micro-Epsilon zusammensetzt. Gefertigt werden die Sensoren federführend von Micro-Epsilon. Es sind die genauesten, die je in einem Teleskop verwendet wurden. Ihre Langzeit- und Temperaturstabilität und ihre Resistenz gegen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit prädestinieren sie für Anwendungen im Außeneinsatz.

Micro-Epsilon Geschäftsführer Martin Sellen zeigt sich äußerst zufrieden über die Zusammenarbeit mit ESO: „Nach jahrelanger Entwicklung liefern wir die hochpräzisen Sensoren für dieses Großprojekt, die als wesentlicher Bestandteil des weltgrößten Spiegelteleskops gelten. Der Bau des Teleskopgiganten geht in seiner Gesamtheit an die Grenze der technischen Machbarkeit. Neben der wirtschaftlichen Bedeutung können wir vor allem unser Know-how in den Bereich der internationalen Spitzenforschung einbringen“.

Bilder: ESO/E.Zamani, ESO/L. Calçada, Micro-Epsilon